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Wer einst fliegen lernen will, der muss erst stehn und gehn und laufen und klettern und tanzen lernen - man erfliegt das Fliegen nicht.

Also sprach Zarathustra

die Grenze zwischen der noch gesunden Angst und der schon pathologischen Angststörung sei schmal, heißt es oft, aber so schmal, will sie oft gar nicht scheinen. Wo Menschen unter ihren Angstzuständen leiden, ist diese Grenze klar überschritten.

Ein möglicher Weg führt einen paradoxen Berg hinauf: wir lernen, die Angst auszuhalten und als Teil unseres Lebens zu akzeptieren, dadurch verliert sie ihre einmalige Relevanz und wird kognitiv-habituell überwunden.

 

Kontextspalte

wir behandeln

  • sowohl konkrete Angststörungen
  • wie Agoraphobie, soziale Phobien und alle spezifischen Phobien
  • als auch unspezifische Angststörungen
  • wie die generalisierte Angststörung und die Panikstörung
  • bis hin zur "Angst vor der Angst"

Verus Klinikprofil

  • ganzheitlich ausgerichtet
  • intensivtherapeutisch
  • familiär im Umgang
  • integrierte Schmerztherapie

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